Fugenloser Boden – Unterschiedliche Vorteile und interessante Details

Fugenlose Böden bieten ihren Nutzern einige Vorteile. Bei diesem Untergrund handelt es sich um weitaus mehr als nur einen Trend. Egal, ob im Haus oder in der Wohnung: Fugenlose Böden sehen nicht nur gut aus, sondern überzeugen auch in funktionaler Hinsicht im Raum. Sie wirken edel und sind sowohl für geschäftliche als auch für private Räumlichkeiten geeignet. Wer sich auf der Suche nach vielseitigen Möglichkeiten im Bereich Gestalten befindet und Lust auf einen modernen Look hat, trifft mit diesem Bodenbelag die richtige Entscheidung.

Fugenloser Boden

Durch was zeichnet sich der fugenlose Bodenbelag aus?

Ein fugenloser Boden ist – wie die Bezeichnung schon vermuten lässt – glatt und eben. Die Oberfläche kann sich entweder über ein bestimmtes Areal oder über die gesamte Etage erstrecken. Diese Art von Boden ist leicht zu reinigen und erfreut sich schon lange im gewerblichen Bereich einer besonders großen Beliebtheit. Diese Gestaltung des Bodens sollte aber auch im privaten Alltag nicht unterschätzt werden.

Ein fugenloser Boden wirkt modern und lässt sich super mit den unterschiedlichsten Einrichtungsstilen kombinieren. Hier gibt es keine Übergänge. Außerdem ist es wichtig, einige Tipps in Bezug auf das verwendete Material und dessen Einsatz zu beachten. Nur so kann sichergestellt werden, dass sich die glatte Fläche ideal einfügt und den Besitzern über Jahre hinweg Freude bereitet.

Welche Vorteile bietet der fugenlose Boden?

Wer sich gerade überlegt, ob er sich lieber für das Design eines fugenlosen Bodens oder für einen anderen Bodenbelag entscheiden soll, dürfte sich genau diese Frage stellen. Genaugenommen gilt es viele Gründe, die dafür sorgen können, dass Bodenbeläge dieser Art die passende Lösung darstellen – unabhängig von der weiteren Gestaltung der Räume.

1. Der fugenlose Bodenbelag sieht schlicht und elegant aus. Seine Optik drängt sich nicht in den Vordergrund und kann sehr stilsicher wirken. Böden dieser Art passen zu vielen Einrichtungsstilen und es macht Spaß, hier zu kombinieren.

2. Im Gegensatz zu anderen Bodenbelägen lassen sich fugenlose Böden noch dazu leicht pflegen und reinigen. Außerdem sind sie robust genug, um den unterschiedlichsten Herausforderungen standzuhalten… unter anderem deswegen, weil hier auf der Basis mehrerer Schichten versiegelt wird. Während andere Böden, wie zum Beispiel Parkett oder Laminat, empfindlich gegenüber Kratzern und Co. sind und schneller Risse aufweisen können, ist diese Art von Boden weitaus widerstandsfähiger. Die Materialien sorgen oft dafür, dass die Böden mehr als 20 Jahre halten. Ein verlässlicher Untergrund für verschiedene Bereiche.

3. Wer sich für diese Art der Bodenbeläge entscheidet, kann zu guter Letzt auch das Raumklima positiv beeinflussen und seinen eigenen ökologischen Fußabdruck ein wenig verkleinern. Immerhin sind für das Verlegen keine Klebstoffe nötig.

4. Egal, ob im Bad oder im Wohnbereich: Die Gestaltungsoptionen in Bezug auf die verschiedenen Räume sind ebenfalls überzeugend. Gerade dann, wenn für ein harmonisches Gesamtbild gesorgt werden soll, ist es ratsam, das Design der Möbel, aber auch das Design von Wänden und Co. an die Gestaltung des fugenlosen Bodens anzupassen. Besonders farbenfrohe Einrichtungen sollte am besten mit schlichten Boden- und Wänden Farben kombiniert werden.

Kurz: Diejenigen, die sich dafür entscheiden, einen Raum oder Flächen mit Bodenbelägen dieser Art zu versehen, können nicht nur von einem Vorteil profitieren. Vielmehr sichern sie sich einen modernen Untergrund, der aktuell zu den beliebtesten Fußböden Lösungen zählt.

Fugenlose Bodenbeläge und ihre Verlegung

Ein fugenloser Boden wird entweder als Spachtelboden verlegt oder gegossen. Beide Varianten sorgen für die bekannte, charakteristische Optik und ein modernes Design. Der Belag wird – ohne weitere Zwischenschicht – auf dem Beton (oder dem Estrich) aufgetragen. Eine Zwischenschicht ist nicht notwendig. Perfekt für alle, die Zeit und Mühe sparen möchten!

Aber wie wird ein solcher Boden eigentlich verlegt? Und was sollte beachtet werden? Die folgende Schritt für Schritt Anleitung hilft weiter:

  1. Gießboden wird mit Wasser angerührt. Damit auch wirklich alles perfekt wird, ist es wichtig, Blasen und Co. vorzubeugen.
  2. Nun müssen die Böden trocknen.
  3. Danach wird weiter gespachtelt.
  4. Am Ende wird auf den Spachtelboden noch eine Schutzschicht aufgetragen, die das Endergebnis noch langlebiger macht.

Viele Einrichtungsfans entscheiden sich auch erst im Nachhinein dazu, Böden dieser Art zu verlegen. Doch keine Sorge! Auch dann, wenn beispielsweise Fliesen und Laminat schon verlegt wurden, ist es immer noch möglich, natürlich mit den passenden Materialien, auf den fugenlosen Boden zu setzen. Die Oberfläche erhöht sich hierbei lediglich um wenige Millimeter. Sie müssen dementsprechend keine besonderen Voraussetzungen erfüllen.

Wichtig ist hierbei nur, sich im Idealfall von einem Experten beraten zu lassen, damit der neue Bodenbelag ganz den eigenen Vorstellungen entspricht. Egal, ob in Küchen oder im Bad bzw. im Wohn Bereich: Die Herausforderungen, mit denen sich Hobbyhandwerker beim fugenlosen Boden Verlegen konfrontiert sehen, sind weitaus größer als oft angenommen. Damit Sie lange Freude am Endergebnis haben, empfiehlt es sich daher, sich beraten zu lassen.

Fugenlose Böden und eine glatte Oberfläche: Wie hoch sind die Kosten?

Die Kosten, mit denen Sie beim Spachtelboden bzw. beim fugenlosen Boden kalkulieren müssen, setzen sich aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammen. Das Material ist hier vergleichsweise günstig. Stattdessen stellt die Verlegung einen der Hauptpunkte in Bezug auf die Kosten dar. Denn: Einen fugenlosen Boden zu verlegen, kann sehr aufwendig sein. Immerhin soll am Ende auch wirklich alles passen, so dass das Ergebnis entsprechend wirken kann.

Am besten ist es natürlich, sich schon im Voraus über Material, Arbeitsstunden usw. zu informieren. Fordern Sie einfach einen Kostenvoranschlag an. Dieser bietet ein hohes Maß an Transparenz. Faktoren, die den jeweiligen Endpreis beeinflussen, sind unter anderem:

  • das Material
  • der Aufwand
  • die Grundfläche (Größe und Beschaffenheit).

Fest steht: Ein Spachtelboden bzw. ein fugenloser Boden gehört zu den höherwertigen Bodenbelägen. Dafür ist sein Stil fast schon unnachahmbar.

Fugenloser Boden

Abschließend: In welchen Räumen können fugenlose Böden eingesetzt werden?

Unabhängig davon, ob die Räume größer oder kleiner sind: fugenlose Böden lassen sich in den unterschiedlichsten Bereichen nutzen. Das Auge wird hier nicht mit etwaigen „Störfaktoren“ konfrontiert. Ein solcher Bodenbelag zieht definitiv viele Blicke auf sich. Und: Da ein fugenloser Boden derart robust ist, kann er auch in Räumen, die oft genutzt werden, zum Einsatz kommen. Sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich hat sich diese Variante als willkommene Alternative zu Fliesen oder Beton entwickelt.

Eine weitere gute Nachricht: Diese Art von Boden zu verlegen, ist oft bei Weitem nicht zu aufwendig, wie häufig angenommen wird. Dennoch sollten die entsprechenden Arbeitsschritte nicht unterschätzt werden. Damit das Endergebnis gerade ist, braucht es nicht nur die passenden Werkzeuge, sondern auch Fachkompetenz. Unsere Experten helfen Ihnen gern weiter.

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